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    <title>waschmaschine (Das Leben zwischen Schonwaschgang und Schleudern)</title>
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    <description>Das Leben zwischen Schonwaschgang und Schleudern</description>
    <dc:publisher>wasserfrau</dc:publisher>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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    <title>waschmaschine</title>
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    <title>Das Private...</title>
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    <description>ist das Politische hieß mal ein Slogan. &lt;br /&gt;
Wenn man ihn hört, hat man das Gefühl, man muss ein Staubtuch holen, um die Antiquität in Augenschein zu nehmen. Ich habe diesen Spruch auch nie so &lt;i&gt;ganz &lt;/i&gt;genau verstanden.&lt;br /&gt;
Nun tritt mir ein &lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/stories/6025934/&quot;&gt;zwischenmenschlicher Irrsinn&lt;/a&gt; mit der ganzen Breitseite entgegen und ich lese alle Nachrichten von regelrechtem Gewaltschaum und Kontrollverlust - zum Beispiel von amerikanischen Militärpsychiatern - mit ganz anderer Emotion. Ich bin im Moment nur noch am Unterscheiden und Staunen, was es für wunderbare und was für feindliche Menschen gibt, wie großartig und solidarisch  und für mich &quot;normal&quot; manche sind, wie erschreckend eskalierend und autoritär und verrannt andere, ich habe eine einmal hochgedrehte Sensibilität für diese Dinge. &lt;br /&gt;
Auf einmal sehe ich fast alles &quot;privat&quot; - und eben doch nicht. Auf einmal sehe ich im Brennglas, Menschen mit denen man reden kann, die solidarisch sind, die wunderbar sind ... bei mir strömt Dankbarkeit! Auf der anderen Seite Menschen, die (unter Druck?! Ja! welchem?) nicht nur gegen andere Menschen, sondern auch systematisch gegen jedes Lebenglück, gegen jede Möglichkeit von Verständigung, gegen jede Form gelingenden Zusammenlebens agieren - und damit natürlich auch gegen sich. Die sozusagen Krieg anfangen.&lt;br /&gt;
Bei mir ist das bisschen Krieg jetzt im privaten Bereich. Eigentlich ppippifax. Aber ich sehe schon, was es anrichtet... Und auf einmal finde ich es total politisch. Es ist es.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Schleudern</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T21:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6025934/">
    <title>Ich fass es nicht...</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/6025934/</link>
    <description>das heißt: eigentlich doch. Dass unser Herr Vermieter ein Mensch mit nur sehr notdürftig niedergehalten Aggressionen und irgendwie grundsätzlich gestört ist, sowas rieche ich mit den mir eigenen Antennen hundert Meter gegen den Wind. Dass unangenehme Begegnungen zwischen Vermietern und Mietern irgendwie normal sind, weiß ich. Ich verstehe es nicht, ich verstehe es dennoch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns regnet´s rein. Der Herr wurde informiert, nachdem die ersten Schriftstücke im Arbeitszimmer des Mannes des Hauses gebrauchsunfähig waren, aber gleichwohl gebraucht werden. Als der Herr Vermieter endlich reagierte, dann nicht etwa indem er einen Dachdecker schickte, sondern er wurde höchstselbst vorstellig. Und schimpfte wohl übergriffig und cholerisch erst mal über die Einrichtung des Arbeitszimmers. Bücher bis an die Decke! Eine Unverschämtheit! Wenn´s da brennt, und dann? Ein Regal im Flur. Eine Unverschämtheit! Wie soll er da (er ist 2m groß und nicht gerade schmal) behend auf den Dachboden kommen? Und was sieht er auf dem Dachboden? &quot;Gerümpel!&quot; Eine Unverschämtheit!&lt;br /&gt;
An dieser Stelle teilte er mit, er werde einen Dachdecker genau dann schicken, wenn wir auf dem (zweifellos mitvermieteten Dachboden) kein Gerümpel mehr hätten. Der Keller im übrigen - vor zwei Jahren hatten wir darauf aufmerksam gemacht, dasss er unbotmäßig feucht ist, was keinerlei Reaktion außer:&quot;Na, das ist halt ein altes Haus&quot; hervorrief - sei nur deswegen feucht, weil wir zuviele! Sachen! dort untergestellt hätten und deswegen die Luft nicht zirkulieren könne. Soso, also neuderdings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Usw. Ich war zum Glück nicht zugegen als der Monsieur Vermieter im Rundumschlag den für ihn offensichtlich unnötig durch Sachen!Bücher! belegten Haushalt niederschimpfte. Er kam wohl in einen cholerischen Rausch, der zum Schluss völlig vergessen ließ, dass es reinregnet... &lt;br /&gt;
Mein Liebster konnte nur zögernd berichten, so geschockt war er... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich? Nun ja... Dass der Mann im Haus leicht messimäßige Sammlerzüge hat, weiß ich und wenn sich jemand darüber rumzackern darf, bin das aber höchstens ich. Wenn man aber in Frankfurt-Bockenheim für ein hinten und vorne miserabel gewartetes Haus brav eine der höchsten Quadratmetermieten der Republik zahlt, kann man wohl das bisschen kostspieligen Raum vollstellen mit was man will und seien es Bücher! (Außer ich hab was dagegen, was zwar auch nichts nutzt, aber auf einem anderen Blatt steht...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß aus hundertmillionen Erzählungen, dass eklige, irre, feindselige  Vermieter nicht unbedingt die Ausnahme sind, und so richtig mag ich mich nicht aufregen. Ich bin kein Kind mehr. Ich weiß aber auch, dass ich sehr, sehr böse werden kann, wenn man mir zu dumm kommt. Dieser Mann legt es darauf an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun sind alle aufgefordert mir ihre scheußlichsten Vermietergeschichten alsbald hier zu berichten. Es sei mir Trost und Waffenschmiede.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Schmutzwaesche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T22:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6024841/">
    <title>Schmetterling... beinahe</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/6024841/</link>
    <description>Die leichte, glänzende Phantasie nach dem Aufstehen war nach eineinhalb Stunden fast verschwunden. Lohnend wäre es, gleich zu schreiben, nie tut sie das, setzt sich erst der Glotze aus und angeblichen Neuerungen, die sie im Lichte Digitaliens erreichen. Früher  und das ist keine 20 Jahre her  haben die Menschen ganz anders gelebt. &lt;br /&gt;
Eine Phantasie war da von Aufbruch und Neuanfang, seltsam stark, und nun ist sie wieder weg. Weil sie sich nicht in Bewegung gesetzt hat, der Wind nicht Haar und Haut und Hirn umspiele durfte, weil das Zwischenreich vielleicht ohnehin sein feste Zeit hat, in der es sich einzig zeigt. Dennoch vertraut sie den Botschaften, die aus ihrem Innern kommen, sie kommen wieder.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Frischwasser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T12:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6022129/">
    <title>Aktivität</title>
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    <description>... die habe ich mir lange gewünscht, und plötzlich ist sie da. geht von mir aus, als wäre es nix. (wir hatten - ich vermute im frühsommer - so ne fortbildung, da gab es plastikskulpturen zu wählen, und ich habe als einzige die gewählt, die sich orange-spiralig hochdrehte und aktivität bedeutete...reichliche zeit kam ich mir vor, als läge ich in einem lauwarmen fluss und werde getrieben und es machte mich nervös.) &lt;br /&gt;
in den letzten 14 tagen habe ich 7 anträge auf finanzmittel geschrieben, ich bin so drin und drauf, dass ich das erste mal im leben formulare jeglicher art nur noch als sport sehe... 7 anträge, für die sache, das kollektiv, die organisation, die kunst... ich derweil ganz unbezahlt. ich konnte plötzlich loslegen ins blaue, als hätte ich keine eigenen sorgen. das wundert mich schon. aber es tut gut. &lt;br /&gt;
es geht, es geht nur so, aber es geht auf jeden fall. (auch diesen durchhaltespruch habe ich für das gesamte team in der zwischenzeit geboren.)&lt;br /&gt;
mein kontoauszug ist ein (spanisches) ausrufezeichen. aber irgendwas in mir hat gerade die flügel ausgebreitet.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Buntwaesche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T19:15:00Z</dc:date>
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    <title>Frei sein</title>
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    <description>Das war das vermutlich auch vergängliche Gefühl des Tages.&lt;br /&gt;
Heute war das Glas nicht halb leer, sondern fast voll. Wenn die Sonne aus den Wolken brach: Als würde es überlaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei ich, schlicht ich, den Kopf schüttelnd über mich selbt- wie in Trance. So ein mögliches Glück - wie in einem Schaukasten- und ich als Betrachterin, ruhig.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Buntwaesche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T23:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6019181/">
    <title>sonnenherbstgarten</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/6019181/</link>
    <description>Der Garten sieht noch wunderschön aus, als könnte er ewig Sommerreste aufbe-wahren:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;292&quot; alt=&quot;sonnenherbst-2&quot; width=&quot;389&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wasserfrau/images/sonnenherbst-2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;292&quot; alt=&quot;herbstgarten5-web&quot; width=&quot;389&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wasserfrau/images/herbstgarten5-web.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich natürlich der Gang der Dinge: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;292&quot; alt=&quot;laub-liegestuhl-web&quot; width=&quot;389&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wasserfrau/images/laub-liegestuhl-web.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Buntwaesche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T15:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6018813/">
    <title>Klamm ist mir im Innern,&lt;br /&gt;
auch im Innern der Räume, &lt;br /&gt;
zwischen...</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/6018813/</link>
    <description>Klamm ist mir im Innern,&lt;br /&gt;
auch im Innern der Räume, &lt;br /&gt;
zwischen Mauern ein wenig.&lt;br /&gt;
Draußen jedoch eine Luft wie Zuckersonne,&lt;br /&gt;
Goldblätter Im Flug, &lt;br /&gt;
streifen Nase, Mund und hüpfende Kopfflausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raus, raus also -&lt;br /&gt;
auch wenn hier drinnen noch mancherlei Arbeit wartet.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Spuelen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T11:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6014068/">
    <title>Endlich mal wieder - Zwischenhoch</title>
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    <description>ein überraschend lichter, guter Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lag es an meiner gelungenen Farbenmeditation vor dem Einschlafen? Gut geschlafen habe ich, uah, das erste Mal seit ... weiß ich nicht. Liegt es an meiner potthäßlichen aber schwer spektral spendenden neuen Tageslichtlampe auf dem Schreibtisch? Liegt es an den Monden und Winden und sämtlichen Zufällen? &lt;br /&gt;
Liegt es daran, dass ich wie besessen und richtig konsequent und unverdrossen zig Antragsseiten in ein Online-Formular getippt habe? Aber warum fiel es mir so leicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich nach so leicht von der Hand geflossener Arbeit raus trat, waren es 15 Grad. Herrlich. Ein paar geliebte Plätze aufgesucht. Sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch gute Tage, so völlig beschwerdefreie, auch wenn heute Abend wieder Gewitterchen psychopersonaler Art im nahen Umfeld aufziehen. Aber heute nicht mit mir. Da halt ich gegen.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Frischwasser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T20:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6009923/">
    <title>Novembergrimassen</title>
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    <description>Dieses Jahr hat der drohende Winter etwas Furchteinflößendes. Mir scheint, es geht nicht nur mir so. Mir auf jeden Fall stärker als sonst.&lt;br /&gt;
Ich bin nicht verzweifelt, ich bin nicht depressiv, es herrscht keinerlei Rilke-Stimmung. Mein Jahreszeitenwechsel produziert in meinem Innern Fratzen und nightmares, immer hart am Grat zwischen Grusel und Gelächter. Das erste mal verstehe ich Halloween genau, was mich nie interessierte. Ich musste erst recherchieren, wann das ist. In der Nacht zum ersten November. Sehr einleuchtend. Und so einen keltischen Abwehrzauber wünsche ich mir plötzlich auch und bereite ihn in meiner Seele längst vor.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Schleudern</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6007386/">
    <title>Novemberwunsch</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/6007386/</link>
    <description>Ganz unbescheiden, aber irgendwie dringend&lt;br /&gt;
hieße bei mir wohl:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gelingen und Geborgenheit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als drittes &quot;G&quot;, das mit beidem schnöderweise zu tun hat, gräßlich banal: Geld. Das ist so knapp geworden, ich brauche dringend Nachschub. &lt;br /&gt;
Ich will die Dinge tun, die ich wirklich kann, und mich dennoch wieder etwas mehr in Sicherheit fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverbogen ankommen, angstfrei produktiv sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr will ich gar nicht:-)</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Im Prinzip</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T12:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6005600/">
    <title>Vielleicht heißt die</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/6005600/</link>
    <description>Überschrift /Unterschrift für den Oktober:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivität, Disziplin und viele ?????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aktivität, die ich mir lange gewünscht habe, ein von-mir-selbst-getrieben-Sein, das aber irgendwie in Hektik ausartet, eine gewisse Bewusstlosigkeit, Ohnmacht gebiert. Es ist ja &quot;nur&quot; &lt;i&gt;meine&lt;/i&gt; Aktivität / Hektik und so zerre ich an der Außenwelt herum, angespannt und ... eben manchmal ohnmächtig.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Kochwaesche</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T10:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/6003764/">
    <title>Kleiner Rückblick</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/6003764/</link>
    <description>[&lt;i&gt;Bevor ich denke, ich drehte mich im Kreis&lt;/i&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JUNI  Geld, Gold und Autonomie&lt;br /&gt;
JULI  Trauer und Tapferkeit&lt;br /&gt;
AUGUST  K(r)ampf und Eros&lt;br /&gt;
SEPTEMBER Hoffnung und Licht&lt;br /&gt;
OKTOBER ?</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Spuelen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-21T09:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/5989329/">
    <title>4 Tage</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/5989329/</link>
    <description>ganz ohne Internet, sondern ganz viel draußen gewesen. Gelaufen, geguckt, gefroren, genossen. In Hamburg. &lt;br /&gt;
Es war so schön, so frei. Obwohl ich in zur Übellaunigkeit bereiten Stimmung losfuhr, wurde selbige ständig nur besser. Auch wenn es regnete, auch wenn der S-Bahnverkehr zusammenbrach. &lt;br /&gt;
Geschlafen im allerschönsten Wohnprojekt, fast wie im Hotel, nur alles besser. Eingebunden vor dem Schlafen in Freundschaftliches und viele Erzählungen. Gefeiert auf der Reeperbahn länger als bis halb eins...&lt;br /&gt;
So viel easy going und Treibenlassen war länger nicht mehr.&lt;br /&gt;
Gerade habe ich gar keine Lust auf Alltag und &quot;Realität&quot;.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Frischwasser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-12T19:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/5972844/">
    <title>Ein großer Fleck Sehnsucht</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/5972844/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,652796,00.html&quot;&gt;Ein duales Gefühl, das Marx vor über hundert Jahren als &quot;fortwährend mit seinem Gegenteil schwanger gehend&quot; beschrieben hat.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der Artikel wirklich ziemlich feuilletonistisch ist (das ist seine Aufgabe), auch wenn er für den unaufhaltsam herbei ziehenden Winter wenig genug verspricht, trifft er doch auf meine mal wieder virulente Sehnsucht nach B. &lt;br /&gt;
Diese Sehnsucht, nach Östlichem, Himmeln, Weitläufigkeit. Nicht mehr wie eine manchmal schneidende unglückliche Liebe, wie früher hin und wieder, sondern als sanfte, aber deutliche Liebesphantasie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das oben genannte duale Gefühl ist auch das, das die Gegensätze von Frankfurt und Berlin in sich tragen.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>Frischwasser</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-03T07:56:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Mein liebes Bockenheim</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/5965526/</link>
    <description>In &quot;meinem&quot; Wahllokal im Pflegeheim Bockenheim war gestern ein Ergebnis zu verzeichnen, das mich meine Umgebung wahrhaft schätzen lässt: Nähme man die Piraten noch mit ihren 4,5% dazu, hätte eine grün-rot-rote Regierung mit ein bisschen Seeräubereinfluss hier eine Zweidrittelmehrheit. Ohne Augenklappen immerhin 62%, schwarz-gelb knapp 30. Und da hat ja sogar die Einwohner(innen)schaft des Pflegeheims mitgewählt. &lt;br /&gt;
Da weiß ich, ich kann hier eigentlich nicht weg, auch wenn alles so eng ist und ich so absolut keine Lust auf den Winter verspüre, wo ich weder in den Garten noch in die Aussensitze der  anliegenden Kneipen kann. Aber ich war sehr stolz gestern auf meine direkte Nachbarschaft - und frage mich, wie anders muss das restliche Deutschland sein, das so anders wählt.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 wasserfrau</dc:rights>
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