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    <title>waschmaschine (Das Leben zwischen Schonwaschgang und Schleudern)</title>
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    <description>Das Leben zwischen Schonwaschgang und Schleudern</description>
    <dc:publisher>wasserfrau</dc:publisher>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:date>2006-12-19T22:42:45Z</dc:date>
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    <title>waschmaschine</title>
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    <title>Ende eines Lebensabschnitts</title>
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    <description>Liebe Menschen fragen mich, wie ich mich nun fühle.&lt;br /&gt;
Am Freitag bereits, es war 16 Uhr und alles getan, oder alles getan, was getan werden konnte jedenfalls, das letzte Mal verließ eine Angestellte den Ort ihrer sehr langen Weilen. Und der Kollege, den ich im Auto mitnahm, stellte mir als erster diese Frage: &quot;Wie fühlst du dich jetzt?&quot;&lt;br /&gt;
Ich sagte wahrheitsgemäß: &quot;Ich fühle fast nichts&quot;.&lt;br /&gt;
Das lag daran, dass ich&lt;br /&gt;
a) recht eigentlich müde war, noch ein letzter hektischer Tag, den ich mit schlafentzogener Physis antrat.&lt;br /&gt;
b) dass da nach der Übergabe an meine wenig kuschelige Chefin noch ein Rest des Traumas an mir klebte, etwas, das ich nun nicht mehr ernst nehmen wollte - sollte das aber das einzig auffindbare Gefühl in mir sein, wollte ich lieber gar keines haben.&lt;br /&gt;
c) bin ich wohl ein sehr antizipierender Charakter und hatte alle Gefühlsmodalitäten in den vergangenen Tagen schon hinter mich gebracht und - wie ich nicht ohne Stolz und Freude sagen möchte - vermocht, in meinem Sinne zu gestalten. Abschiede wurden noch und nöcher in Abendstunden begangen, Geschenke eingesammelt, wunderschöne Wärme in Worten und Umarmungen gab es für mich, auch gar der Chef war respektvoll. Ich selbst hielt eine große kleine Rede, wie es nur in Momenten möglich ist, in denen man ein klein wenig über sich hinauswächst. Ich beobachtete meine Souveränität selbst und sie verschwand nicht. Ich war so froh. Für diesen Abschied, so ewig hinausgezögert bis an die Grenzen der Gefahr, hatte ich wohl ein Zielbild innerlich, und alles geschah genauso und besser noch. &lt;br /&gt;
Und dann war es rum und gerundet und so recht eigentlich empfinde ich fast nichts. Das ist ein wenig verwirrend. Hat damit zu tun, dass eine Weihnachtszeit ihren eigenen Stillstand verordnet und die Unterbrechung anberaumt, so dass die individuelle nicht weiter auffällt. Und dass ich nie wirklich weg war von Frankfurt und das neue &quot;Frankfurt&quot; sich noch gar nicht anzufühlen vermag.&lt;br /&gt;
Es ist eine Pause und ein Warten und in mir will ich froh und stolz in dieses neue Leben gehen, dass es nicht einfach nur das gewesene sei, unterbrochen von Unsinn. Nein, verwandeltes sei es jetzt, durch die Wachheit der Reisenden, Fremden, Exilierten, die sich ins Heldenhafte zu dichten vermag um mit neuer Konzentration und Selbstermächtigung leben zu können. So sei es.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-18T13:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2939828/">
    <title>Sommer 06</title>
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    <description>Gerade dieser Sommer...&lt;br /&gt;
der war für mich schon sehr lehrreich.&lt;br /&gt;
Der rettet mich vielleicht über den noch nicht wirklich spürbaren Winter.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-15T21:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2921256/">
    <title>Es gibt keine Zufälle</title>
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    <description>Wie ein Nachtrag kommt &lt;a href=&quot;http://kuendigung.twoday.net/stories/2916573/&quot;&gt;dies&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Klug formuliert, das ganze Elend, das das meine war. Und wohl auch noch ein paar Wochen lang ist, obwohl die sicher anders werden, und ich doch ein bisschen Angst jetzt habe davor. Mehr übrigens als vor der Freiheit, die kommt dann erst danach. (Mit den Gemütsverschleierungen halte ich es derzeit wie beim Knödelessen.) &lt;br /&gt;
Es ist so unglaublich fuchtbar, wieviele Menschen ihre Antriebskräfte niedeschlagen müssen, vergessen fast, nicht entwickeln können, für diese unsere Arbeitswelt. Und am End heißt es dann, wenn der Selbstverleugnungsprozess erfolgreich war, jede/r brauche halt eine geregelte Arbeit, gleich welche, sonst wisse er gar nchts mehr mit sich selber zu tun und werde erst recht depressiv. &lt;br /&gt;
Außerdem leben wir ja in einer Zeit, in der, wer Arbeit hat, kaum mehr jammern darf, froh sein muss er. Zum Glück gibt´s aber Blogs und da ist ja doch noch einiges &lt;a href=&quot;http://fragmente.twoday.net/stories/2913352/&quot;&gt;möglich&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-11T15:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2914920/">
    <title>Es ist vollbracht!!!!!</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2914920/</link>
    <description>Es ist vollbracht!!!!!&lt;br /&gt;
Es ist vollbracht!!!!!&lt;br /&gt;
Es ist vollbracht!!!!!&lt;br /&gt;
Es ist vollbracht!!!!!&lt;br /&gt;
Es ist vollbracht!!!!!&lt;br /&gt;
Es ist vollbracht!!!!!&lt;br /&gt;
Es ist vollbracht!!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bisschen erschöpft bin ich,&lt;br /&gt;
die Freiheit in Sichtweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weiß, was gemeint ist, weiß es:-))&lt;br /&gt;
Ansonsten: bald mehr.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-09T19:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2877955/">
    <title>Elementar</title>
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    <description>Im Herbststurm stehend mit der ersten Zigarette des Bürotages, war mir als sei ich ein chemisches Element.&lt;br /&gt;
Das heißt: Individuell und in mir bestimmt aber ohne Grenze und Ich. Verbunden in Kombinationen, Synthesen, Reaktionen. Selbst im Anderen, selbst im anderen selbst, im Selbst anders selbst. &lt;br /&gt;
Am Schreibtisch sitzend, vorm Fenster der Herbst - und heute mal wieder sehr nikotinsüchtig - ist mir als wäre ich gerne ein chemisches Element.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-01T10:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2856523/">
    <title>Flucht</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2856523/</link>
    <description>Ja, man soll flüchten. Dann, wenn wirklich existentiell etwas auf dem Spiel steht. Die Beine soll man in die Hand nehmen und rennen, so schnell man kann. Dann - wenn der Sinn der Flucht eines und genau eines ist, zu entrinnen. Danach in Sicherheit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierig ist die Flucht, wenn einem die Decke des Lebens, der Himmel auf den Kopf fällt - und man die Situation bessern will durch Flucht. Das ist das Regen-Traufe-Spiel. Das Ungeklärte nimmt man mit und ist danach im unkenntlichen Nirgendwo. Vertrauen in den Weg und Idee eines Ziels, Vorstellung einer offenen Weite, die man beleben wird, sind nötig, um Unstimmiges heilen zu können. Das Scheiden muss Ent-scheidung sein.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-26T19:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2850968/">
    <title>Erlaubnis, klein und groß zu sein</title>
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    <description>Ich saß im schicken Auto auf einer Dienstfahrt bei herrlicher Oktobersonne, und so kann es einem fast gut gehen oder sogar ganz. Und da hörte ich im Radio wohl Bayern2, denn dort drunten im Wald, da ist schon fast Bayern, das hier dann Franken heißt und anders ist und sympathisch wohl meist. &lt;br /&gt;
Bayern 2, eine schöne Frauenstimme sprach einen Text, Thema war ?, irgendetwas mit menschlichem Erfindungsgeist oder so, was ihn, den Menschen, zuallererst von den Tieren unterscheide. Zuallerst. Nein, zuallererst unterscheide ihn jenes nackt (ohne Fell) und auf nur zwei Beinen wackelig auf der Erde rum zu tappsen. Und so sei das mulmige Gefühl ihm mitgegeben diesem kleinen Menschlein, das wir alle sind, das sich mancherlei hat einfallen lassen, um seine Sicherheit zu finden (vom regenabweisenden Anorak bis zur Lebensversicherung) und das sich umso mehr das Bewusstsein der Unsicherheit zugezogen hat. Balanciert und erfindet und bewältigt  Und dabei bleibt: Menschsein heißt, neben allem anderen, das mulmige Gefühl als Wegbegleiter zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Text war kein Lamento und nicht pfaffenhaft, er war schön formuliert und schön gesprochen. Er hatte einen so grundsätzlich liebevollen, achtungsvollen Blick auf dieses kleine allgemeine Menschlein, das ja auch die Autorin und die Sprecherin sind. Mit wurde warm und frei ums Herz. &lt;br /&gt;
Diese Einladung, das mulmige Gefühl als zu uns gehörend zu integrieren und darin geradezu eine liebevolle Idee des Zusammengehörens dieser wackligen Menschheit zu sehen, diese Einladung, das Glück zu suchen, ohne jemals tough sein zu müssen. &lt;br /&gt;
Das tat mir unendlich gut  während die Oktoberblätter mit ihren Farben lächelten dort droben in den Bergen und ich das dicke Auto um die Kurven schob wie eine dynamische Raumkapsel. In meinem Herzen lächelte es auch.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-25T15:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2842650/">
    <title>Fernstenliebe</title>
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    <description>...über diesen Begriff denke ich seit Tagen nach, weil ich das erste Mal eine Vorstellung davon bekomme.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-23T18:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2790891/">
    <title>Sovieles</title>
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    <description>bricht mir auf gerade, dass ich fast vergessen habe, Zeit zu nehmen für dieses Unglück...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein längerer Text wäre gut, er würde ja mehr erklären...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(und dann meine Seele sei weit...)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-11T19:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2717639/">
    <title>Erste Erkenntnisse auf der Insel</title>
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    <description>Am Anfang des Urlaubs  Tag 2 vielleicht, noch ganz frisch und doch da  zerlegten sich mir die Wörter nach einem Gezerre mit dem, der in Verdacht steht, traditionell, mir zu wenig xyz, für sich zuviel zyx und so weiter. Der ganze rap. Der falsche rap.&lt;br /&gt;
Zerlegten sich die Wörter: meine Bedürfnisse. Meine be-Dürf-nisse. Dürfen steckt da also drin und wird immer überhört, jedenfalls häufigst von mir. Und das Dürfen dürfen, das ist doch meine ureigenste Sache, wenn ich mir das nicht erlaube, laufe ich mit einem Bauchladen dieser Bedürfnisse herum, zeige sie vor, jammere rum. Markenzeichen unerfüllt. &lt;br /&gt;
Dass die Verantwortung - unter deren drückender Last ich immer meine, gebückt zu werden - eine ver-Antwort-ung ist, also wohl meine Vorstellung, auf alles und jedes eine Antwort haben zu müssen - war mir schon früher mal bewusst geworden. In diesem Kontext habe ich es mir aber noch mal näher angeschaut. Es gibt die Fälle, da meine ich sogar Antworten produzieren zu müssen, da hat noch nicht mal jemand gefragt. Die sind aber nicht das primäre Problem, das ist ja auch eher drollig. Schwieriger, wenn eine Frage von wem auch immer im Raume steht, verbal oder anders geäußert und gezeigt. Und /oder, wenn ich partout keine Antwort habe. Und doch meine, die ver-Antwort-ung läge bei mir. Mein be-Dürfnis ist oft genug etwas anderes, aber es darf dann nicht.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-25T12:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2626584/">
    <title>Die Krücken</title>
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    <description>Sieben Jahre wollt kein Schritt mir glücken.&lt;br /&gt;
Als ich zu dem großen Arzte kam,&lt;br /&gt;
fragte er: Wozu die Krücken?&lt;br /&gt;
Und ich sagte: Ich bin lahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagte er: Das ist kein Wunder.&lt;br /&gt;
Sei so freundlich zu probieren!&lt;br /&gt;
Was dich lähmt ist dieser Plunder.&lt;br /&gt;
Geh, fall, kriech auf allen vieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachend wie ein Ungeheuer&lt;br /&gt;
Nahm er mir die schönen Krücken.&lt;br /&gt;
Brach sie durch auf meinem Rücken,&lt;br /&gt;
warf sie lachend in das Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, ich bin kuriert: ich gehe.&lt;br /&gt;
Mich kurierte ein Gelächter.&lt;br /&gt;
Nur zuweilen wenn ich Hölzer sehe,&lt;br /&gt;
gehe ich für Stunden etwas schlechter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Noch ein kluges Geschenk aus der Feder (oder Reiseschreibmaschine?) von Herrn Brecht.&lt;br /&gt;
Dieses Gedicht hat mich vor vielen Jahren sehr begleitet, als ich dachte, auf gewisse Krücken kaum verzichten zu können...&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-05T09:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2591838/">
    <title>Das Aufregende</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2591838/</link>
    <description>...ist das Verschwinden der Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft war sie körperlich bei mir, ich wusste ganz genau, wo sie ist.&lt;br /&gt;
Nun spüre ich manchmal etwas, als käme sie gleich. Und dann kommt nur: ihr Verschwinden. Als risse man eine Tür noch auf, wo jeden Tag die Post kam. Aber es kommt keine mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall sehr angenehm. Und es ist so normal und so erstaunlich zugleich. Als schaute ich nur kurz hoch aus einem fast schon neuen Leben und nickte und staunte zugleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann doch alles andere als: aufgeregt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt sogar eine neue Auf-regung.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-28T17:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2571082/">
    <title>Kleiner Wunsch</title>
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    <description>gehe schlafen und werde groß und stark.&lt;br /&gt;
Du bist klein und so lebendig.&lt;br /&gt;
Gehe mit starken Beinen raus in deine, meine Welt.&lt;br /&gt;
Ich werde dich schubsen und tragen und wissen,&lt;br /&gt;
du kannst auch selbst ganz viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rede noch mal kurz mit den Tarotkarten, aber die sind bei uns.&lt;br /&gt;
Das weiß ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wasserfrau/images/kleinerwunsch.jpg&quot; alt=&quot;kleinerwunsch&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Bild habe ich gerade blind gezogen, im Ordner Eigene Bilder, nach Nummern sozusagen. Und es passt, zumal ich nicht weiß, wie der weiße Wunschpunkt da entstanden ist. Der über Nacht um mein Haus streicht.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-23T20:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2551312/">
    <title>Ich bin 42...</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2551312/</link>
    <description>... und stöbern hilft.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.schlangenberg.at/start.html&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
finde ich das (u.a.)  (Buch: &lt;i&gt;Der weise Leichtsinn&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wenn dann die nächsten sieben Jahre, die bis zum 42. Jahr gehen, kommen, tut sich der Boden auf und wir sehen, es war tatsächlich ein doppelter. Vollkommen inhuman, das heißt ohne daß wir die Möglichkeit haben, zu argumentieren, recht zu behalten, Dinge zu verdrehen und zu verleugnen, was doch offensichtlich ist, haut uns das Leben um die Ohren, was wir vernachlässigt, mißachtet und für unwesentlich erklärt haben. Jetzt zahlen wir den Preis für die Realisierung unserer bisherigen Lebensziele und Taten. In diesen Jahren drängt sich uns die Erkenntnis auf, daß auch wir der Endlichkeit und dem Tod nicht entkommen. Und als ob das Entsetzten und die Trauer darüber nicht schon genug wären, zerplatzen jetzt die Lebenslügen, und alle unsere Charaktermasken fallen uns vom Gesicht. Wer sein Leben lang so getan hat, als hätte er keine Angst, wird jetzt von Furcht und Panik überrollt werden. Wer schlecht mit Geld umgegangen ist, dem wird jetzt die Lektion erteilt, daß das Spiel mit der eigenen Existenz schiefgeht. Wer sein mickriges Selbst hinter einem arroganten und furchteinflößenden Ich verborgen hat, wird sich in Situationen wiederfinden, die zeigen, wie sehr alle anderen sich in die ganzen Jahre über nicht täuschen ließen und dieses mickrige Selbst in aller Klarheit sehr wohl gesehen haben. Wer sich hauptsächlich auf die Karriere konzentriert hat, kriegt jetzt Probleme auf dem Liebessektor. Wer nur Heim und Familie vor Augen hatte, findet sich vielleicht ausgesetzt und ungeschützt im Freien wieder. Für jeden Menschen ist es das, was er am wenigsten erwartet hat, was er am wenigsten bedacht hat, wogegen man sich am wenigsten geschützt weiß. Man wird an einem Ort erwischt, wo man am weitesten von einer authentischen Identität entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, so ist es, unvermeidlich, wenn man nicht zu spät kommen will fürs Leben. Aber jetzt bin ich ja 42, dummdidumm.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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    <dc:date>2006-08-19T20:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2545623/">
    <title>Wunschlied (noch leise)</title>
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    <description>Ich wünsche mir: &lt;br /&gt;
Ein Wochenende, an dem ich mir reiki gebe und reiki spüre.&lt;br /&gt;
Eine weitere Öffnung, ein weiteres Strömen, ein leicht werden.&lt;br /&gt;
Reinigung im Salzbad.&lt;br /&gt;
Schöne, preiswerte Kleidung in schönen Farben.&lt;br /&gt;
Musik.&lt;br /&gt;
Still sein und ruhig und ganz und gar entspannt. &lt;br /&gt;
Ich könnte eine Exotin sein, ein Wochenende lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir neue Visionen, der Groschen, der fällt, der Geist, der aufblitzt.&lt;br /&gt;
In der Meditation. &lt;br /&gt;
Auf einem Schiff, an einem See.&lt;br /&gt;
Sonne und automatische Gedanken in die Zukunft.&lt;br /&gt;
Eine Idee zum beruflichen Gehen.&lt;br /&gt;
Eine starke, gute, wahre Idee. Ein Angebot&lt;br /&gt;
Schreiben. &lt;br /&gt;
Schreiben. Schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertrauen auf mich und die Welt.&lt;br /&gt;
Gelassenheit.&lt;br /&gt;
Vision.&lt;br /&gt;
Beides!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VISIONVISIONVISIONVISIONVISION:::::::::::</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Frischwasser&quot;&gt;Frischwasser&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-18T09:47:00Z</dc:date>
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