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    <title>waschmaschine (Das Leben zwischen Schonwaschgang und Schleudern)</title>
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    <description>Das Leben zwischen Schonwaschgang und Schleudern</description>
    <dc:publisher>wasserfrau</dc:publisher>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:date>2006-09-05T02:57:47Z</dc:date>
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    <title>waschmaschine</title>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2622127/">
    <title>Morgens und abends zu lesen</title>
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    <description>Der, den ich liebe&lt;br /&gt;
Hat mir gesagt&lt;br /&gt;
Daß er mich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum&lt;br /&gt;
Gebe ich auf mich acht&lt;br /&gt;
Sehe auf meinen Weg und&lt;br /&gt;
Fürchte von jedem Regentropfen&lt;br /&gt;
Daß er mich erschlagen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht hat mir schon immer gefallen.&lt;br /&gt;
...es ist von Brecht.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Im+Prinzip&quot;&gt;Im Prinzip&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-04T11:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/1265237/">
    <title>Dank freundlicher Empfehlung</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/1265237/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://alltagsanatonomie.twoday.net&quot;&gt;mitten aus dem Alltag &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
fülle ich einen leckeren Fragebogen aus.&lt;br /&gt;
- Wörter des Jahres: &quot;aufgestellt&quot;, Kanzlerin, Autismus&lt;br /&gt;
- Stadt des Jahres: immer noch und wieder Berlin&lt;br /&gt;
- Alkoholexzesse: Selten. die Regelmäßigkeit des &quot;Etwas&quot; macht mir zu schaffen. Oder auch nicht.&lt;br /&gt;
- Friseurbesuche: Regelmäßig. Neu und kurz ist schicker. Dann wurde mir mein Frisörshäuptling unsympathisch, weil er meine Lieblingsfrisörin entließ. Seitdem weniger. Und dann behauptete mein Freund extrem übberraschend, er fänd lange Haare besser. Muss und will aber mal wieder. Zwischen den Jahren: Schicker Kurz.Haar.Schnitt. Basta&lt;br /&gt;
- Höchste Handyrechnung: Prepaid. Spielt keine wesentliche Rolle.&lt;br /&gt;
- Handies: Tausche ich nur aus, wenn ich es verliere. Ist dieses Jahr nicht passiert.&lt;br /&gt;
- Beste Video|DVD|Film: Bin Jip&lt;br /&gt;
- Krankenhausbesuche: zum Glück nicht.&lt;br /&gt;
- Blutabnahmen: null&lt;br /&gt;
- Kassierte Nummern: Hä?&lt;br /&gt;
- Verliebt: Naja immer noch in den Gleichen, seit dem ich mich in keine anderen mehr auch nur annähernd vergucke. Is aber auch nicht leicht und fühlt sich etwas unvital und ältlich an. (Ich war mal ne Wilde...)&lt;br /&gt;
- Geraucht: was ich knn, das kann ich.&lt;br /&gt;
- Getränk: Weizenbier, Obstsäfte, Cola light.&lt;br /&gt;
- Essen: vietnamesisch, spanisch, mexikanisch, Rinderzunge, Oktopus, Thüringer Rostbrätel usw. Essen tut gut. Gut essen noch besser. &lt;br /&gt;
- Gefundene Freunde: Doch so langsam...&lt;br /&gt;
- Most-called Person: Die Lieblingstochter, die einzige.&lt;br /&gt;
- Most-visited person: Ich selbst, in guten wie in schlechten Zeiten&lt;br /&gt;
- SMS: find ich doof&lt;br /&gt;
- Entdeckung: Buddhismus&lt;br /&gt;
- Song: zu viele - ist mir zu kompliziert&lt;br /&gt;
- CD: zu viele - ist mir zu kompliziert&lt;br /&gt;
- Beste Zeit: immer jetzt und morgen&lt;br /&gt;
- Erkenntnis: Das Schlimmste war schon.&lt;br /&gt;
- &lt;strike&gt;Hassobjekt des Jahres:&lt;/strike&gt; Problematischste Beziehung, aber ich schaffe das: Herr G.&lt;br /&gt;
- Nachbar des Jahres: die freundliche Frau mit dem Hund. Und Conny in F.&lt;br /&gt;
- Schatzi des Jahres: zu viele - ist mir zu kompliziert&lt;br /&gt;
- Chatter des Jahres: ich chatte nicht &lt;br /&gt;
- Blog-Schreiberling des Jahres: zu viele - ist mir zu kompliziert&lt;br /&gt;
- Begegnung des Jahres: Frau H. in H.&lt;br /&gt;
- Job des Jahres: hatte dieses Jahr nur einen und der war scheiße&lt;br /&gt;
- Konzert des Jahres: Bob Dylan in EF. &lt;br /&gt;
- Reise des Jahres: Brandenburger Abenteuer.&lt;br /&gt;
- Schlimmstes Ereignis des Jahres: Die Job-Schlappe bei einer &quot;sicheren Bewerbung&quot;. Oder doch: zu viele - ist mir zu kompliziert</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Im+Prinzip&quot;&gt;Im Prinzip&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T20:37:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/1228492/">
    <title>Amazonen-Abgesang</title>
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    <description>Da ist &lt;a href=&quot;http://fischimohr.blogspot.com/2005/11/melville-ber-melville.html&quot;&gt;einer &lt;/a&gt;froh, keine Frau zu sein.&lt;br /&gt;
Sonst denke ich über sowas ja nicht nach, weil´s ja absurd ist, man macht sich so schon viel zu viel Gedanken über Unabänderliches. Anstatt entspannt zu akzeptieren. &lt;br /&gt;
Aber da hat dieser oben genannte doch die Gedankenkette in meinem Kopf los getreten ... und da war mir, ja!, doch!, ich glaube ich wäre lieber ein Mann. Rein theoretisch.&lt;br /&gt;
An die Menstruation habe ich mich gewöhnt und erachtet sie als erträglich, geboren habe ich bereits, will auch nicht noch mal, und bin froh, dass ich die Süße habe, aus der auch kein Mann mehr werden wird. Aber um das ganze Thema rum ranken sich ja dann doch alle möglichen Verantwortlichkeiten, Verhütung, alleinerziehend, Arztbesuche. Will gar nicht dran denken. &lt;br /&gt;
Vor allem aber bin ich hundertprozentig überzeugt, dass Männer sich viel besser anlehnen können, bemitleiden lassen. Sie geben sich nicht ständig die Schuld an allem. Und mit etwas Geschick finden sie auch eine Dame, die sie bemitleidet, bei der sie sich anlehnen, die für alles die Schuld auf sich nimmt. Ich bin davon überzeugt, zumal ich selbst dummerweise eine solche bin, damit´s wenigstens überhaupt in der Welt geschieht, das Zwischenmenschliche und Gefühlige.  &lt;br /&gt;
Eine Freundin auf die Frage, warum sie keine Kinder hat: &lt;i&gt;Hätte sie ja gerne, aber sie wäre gerne Vater.&lt;/i&gt; Das ist der gute Job. Eben.&lt;br /&gt;
Zu Freund J. sagte der Arzt: &quot;Sie haben´s getragen wie ein Mann. Männer jammern.&quot;&lt;br /&gt;
Undsoweiter. Rein assoziativ. &lt;br /&gt;
Kommt jetzt der heftige Widerspruch?</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Im+Prinzip&quot;&gt;Im Prinzip&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-12-04T17:49:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/917768/">
    <title>Waschgespräch</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/917768/</link>
    <description>Der neue Kollege, so stellt sich heraus, hat auch keine Waschmaschine hier in der Stadt. Das geht dann jetzt auch schon ein paar Monate so.  Er hat noch seine Waschmaschine in seiner Wohnung in Berlin und dort wird dann gewaschen. &lt;br /&gt;
Aha, denke ich, irgendwie bilde ich mir ein, zu ahnen, was das bedeutet, wenn man so handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzig aber: Er denkt weniger über die Anschaffung einer Waschmaschine nach, als vielmehr über den Umzug in eine größere Wohnung. In der jetzigen nämlich ist zuwenig Platz für einen riesengroßen Kleiderschrank. Wenn der nämlich viel größer wäre, könnte er darin viel mehr Klamotten unterbringen - und müsste viel seltener nach Berlin fahren.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/890792/">
    <title>Kleine Ursache</title>
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    <description>große Wirkung...&lt;br /&gt;
Herzlich willkommen: Ich lege heute ein neues Webblog an. &lt;br /&gt;
Tatsächlich hängt das alles mit einer Waschmaschine zusammen. Nach über einem Jahr Pendlerdasein &lt;br /&gt;
zwischen zwei Städten, die fast 300 km auseinander liegen, habe ich mich entschlossen, die Nabelschnur und Zwangsverpflichtung durch zu schneiden. &lt;br /&gt;
Sprich: Das knappe Geld in eine Waschmaschine zu investieren.  Eine eigene (!!!) Waschmaschine. Nur noch zu fahren, wenn es Spass macht, nicht mehr beim Liebsten und in Wohnung Nr.1 die &lt;b&gt;schmutzige Wäsche&lt;/b&gt; zu waschen. &lt;br /&gt;
Ich weiß noch nicht, ob diese Waschmaschine nun mein Leben radikal oder weniger intensiv verändert. &lt;br /&gt;
Dennoch habe ich immerhin meine Lethargie überwunden und eine interessante Entscheidung getroffen.&lt;br /&gt;
Mehr, verehrte Leser erfahren Sie dann hier, auf diesen Seiten.</description>
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