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    <title>waschmaschine (Das Leben zwischen Schonwaschgang und Schleudern)</title>
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    <description>Das Leben zwischen Schonwaschgang und Schleudern</description>
    <dc:publisher>wasserfrau</dc:publisher>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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    <title>waschmaschine</title>
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    <title>eine kleine schöne zeit</title>
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    <description>Alle klagen schon und jammern ... über die Dunkelheit, die Kälte (?), und die nasenerschütternden Viren, die sie ergreifen. Ich habe Glück - was letzteres betriffft gerade sowieso, nichts geht an mich, ehrlich gesagt, ich denke: man nennt es reiki - aber auch sonst: ich habe &lt;i&gt;eine kleine, schöne Zeit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlimm fand ich die erste, kurze echte Kälte, als es mich durch und durch fröstelte. Und nun diese Schonzeit. Alle klagen, und nur eine entfernte Kollegin fand ich, die sich mit mir am Telefon in freudigen Mut redete: Wie froh wir jeden Morgen sind, wenn wir an unserem Auto nichts von der Scheibe kratzen müssen. Ein Jubel für jeden dieser Tage. Und für die Magenta - Sonnenuntergänge:-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mich an Jahre erinnern, als der Winter nicht schlimm war für mich, egal wie er &quot;wirklich&quot; war. Als voller Achtsamkeit und Lebenskraft auch da jeder Tag ein Geheimnis war, mit Eiskristallen und plötzlicher freudiger Wärme, und vor allem: Menschen im Winter, Entscheidungen im Winter, Begegnungen mit dem Leben im Winter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Glück kann auch in einer Winterlandschaft aussehen wie originales Glück - und die Lethargie im Sommer: einfach nur wie Lethargie (im Sommer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal schaue ich mir Abends meine Füße an und sehe immer noch den farbunterscheidenden Rand, die Spuren der Insel. Sehe die Bräune. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist was in mir, was die Sonne durch den Winter tragen will.&lt;br /&gt;
Wenn´s mal klappt.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-07T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2853810/">
    <title>&quot;Könnten wir die geheime Geschichte unserer Feinde lesen,&lt;br /&gt;
dürften...</title>
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    <description>&quot;Könnten wir die geheime Geschichte unserer Feinde lesen,&lt;br /&gt;
dürften wir im Leben eines jedes einzelnen soviel soviel&lt;br /&gt;
Schmerz und Trauer finden, dass dies unsere Feindseligkeit&lt;br /&gt;
entwaffnen würde.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-- Henry Wadsworth Longfellow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beziehungsweise, die, die uns als Autoritäten Angst machen, sehen in dieser Überlegung, an die ich sicher glaube, nicht selbstbewusst sondern unsicher und wacklig aus.)</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-26T08:51:00Z</dc:date>
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    <title>Wirres zum Abend ... ganz einfach</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2817809/</link>
    <description>Den &lt;a href=&quot;http://elsalaska.twoday.net/stories/2817068/&quot;&gt;Test &lt;/a&gt; habe ich auch gemacht und zum Glück kam Buddhismus knapp vor Hinduismus raus, zwei oder drei Fragen gab mein Englisch allerdings nicht her, das könnte das Ergebnis verfälscht haben und den knappen dritten Platz des Islam... naja. Ein Spiel, wenn es hier lohnte zu spielen?&lt;br /&gt;
Es lohnt sich nicht, zumal ich eine Religiosität habe, die ich erst näher und weiter erforschen muss, aber nicht mehr erwürfeln.&lt;br /&gt;
Egal. &lt;br /&gt;
Heute hatte ich eine kreativen Schub und das Erlebnis der seltsamen Entleerung danach. Alles gegeben was möglich war heute in einem Text, der sie Zukunft beantragen soll. Zufrieden-zerissen, zufrieden-schimärisch danach. Vielleicht ein fehlender Spiegel, obgleich ich ja die Spiegelmetapher als Erklärung menschlicher Verhältnisse auch noch in Frage stellen wollte. &lt;br /&gt;
Kaum kommt das Hirnschmalz endlich mal, quasi tätig hervor und setzt sich in Szene, fühlt man sich danach oberflächlich und abstrakt. Für einen kurzen Moment die Energie, die gewohnheitsmäßig nach innen fließt, losgelassen, vermisse ich die seelische Welt, die ich doch immer auch fürchtete. Sie ist für heute ein Kriminalroman mit weißen, leeren Seiten.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-17T20:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2810675/">
    <title>Es ist ganz normal</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2810675/</link>
    <description>..dass der Montag schlapp beginnt und in die neue Woche dringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wecker auf 5 Uhr 30 gestellt, wurde zwar mit Restrisiko nicht sofort beachtet, dann kam aber doch erst die Autobahnfahrt von 250 km, um nahezu punktgenau am Arbeitsplatz zu erscheinen. Diese frühen Autofahrten sind gar nicht so schlecht, wenn es auch wegen Nebel keinen Sonnenaufgang zu sehen gab, ein wenig doch ein Gefühl von Reisen. Allerdings mit dem seltsamen Ende am derzeit mir bekannten langweiligsten Ort aller Möglichkeiten zu landen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, gar gelang es einen fertig zu stellenden Bericht mit lethargischer Disziplin fertig zu stellen, ohne nennenswerten Widerstand, auch ohne nennenswerte Unwohlseinsgefühle. Allein der Versuch, visionär zu fühlen und zu denken, was die eigene Situation betrifft, scheiterte kläglich. Dabei wäre es so gut und fast möglich, auf jeden Fall aber nötig momentan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, es ist erst Montag ... und die sture lethargische Disziplin ist da schon als Erfolg zu werten.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-10-16T14:15:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Watte</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2758852/</link>
    <description>Und nun bin ich erkältet. So harmlos erkältet sein, wie ich es bin, das erinnert ein bisschen an Kindheit, so in Watte und nur langsam, eher erstaunt sein, als belästigt. Nur im Kopf, da belästigt es mich, denn der Kopf will in einem fort kreativ sein und Lösungen suchen. Finden wäre besser. Als Aufgabenstellung: Erst mal nur gesund werden und fit werden, nur auf den Körper achten nur. Jede Zelle verwöhnen mit jedem Gedanken. Ohne Körper keine Kunst und keine Kraft. Vielleicht eine Reisetasche kaufen.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>...</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2730525/</link>
    <description>Diejenigen aber, die die die Regungen der eigenen Seele nicht aufmerksam verfolgen, sind zwangsläufig unglücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Marc Aurel&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-27T19:43:00Z</dc:date>
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    <title>Milchglas</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wasserfrau/images/bbmilchglas.jpg&quot; alt=&quot;bbmilchglas&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
per te... solo...&lt;br /&gt;
aber ohne ohren.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Er ist sehr nahe gerade...</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2592022/</link>
    <description>&lt;i&gt;Gast sein einmal. Nicht immer selbst seine Wünsche bewirten mit kärglicher Kost. Nicht immer feindlich nach allem fassen, einmal sich alles geschehen lassen und wissen: was geschieht, ist gut. (Rainer Maria Rilke)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
puhhh...ja...ichduwirihrwunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://barbaralehner.twoday.net/stories/2591944/&quot;&gt;gefunden - danke.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-08-28T17:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2537167/">
    <title>Reiki für die Ohren</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2537167/</link>
    <description>Ohren&lt;br /&gt;
Alle Arten der Ohrerkrankungen der Ohren, Tympanitis, externe Otitis, Ohrenklingeln, Hörprobleme usw.&lt;br /&gt;
1.	Gehörgänge &lt;br /&gt;
2.	Einbuchtung direkt unter den Ohren &lt;br /&gt;
3.	Der hohe Knochen hinter den Ohren &lt;br /&gt;
4.	Rückseite des Kopfes &lt;br /&gt;
Bemerkung: Auch wenn nur ein Ohr Probleme hat, sollten Sie beide Ohren behandeln. Wenn es sich um Erkrankungen handelt, die auf einer Erkältung beruhen, wie Tympanitis und Parotitis, müssen Sie auch die Bronchien und sowie die Lymphknoten behandeln. Beachten Sie auch die Nieren, die Gebärmutter und die Eierstöcke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.reiki-online.de/praxis/koerper/kapitel_1.htm&quot;&gt;kuckstduhier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wird man bei dem zu behandelnden Geschöpf männlichen Geschlechts vergeblich nach Gebärmutter und Eierstöcken suchen.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-16T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2462140/">
    <title>Geld spielt keine RolleII</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2462140/</link>
    <description>Da &lt;a href=&quot;http://eschenfee.twoday.net/stories/2455712/&quot;&gt;fiinde &lt;/a&gt;ich doch was, was dazu passt.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-31T17:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2205925/">
    <title>Einzelgang</title>
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    <description>Ja, in der Tat, ich gehe im Einzelgang (und das noch schleppend, weil die Archillessehne spinnt). Den ganzen Tag bin ich nicht sehr freiwillig unter Menschen und außen rum muss ich mich dann unbedingt mit mir selbst unterhalten und beschwichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe wenig Zeit für andere, ich verschließe mich. Die Hartnäckigsten sind dann die, die ihre Probleme bei mir ausschütten wollen, die immer dann auftauchen, wenn die Krise sie schüttelt, die alles tun und haben wollen, nur um ihre Krise nicht spüren zu müssen, höchstselbst. Da mache ich nicht mehr mit. Denn ich will mit meiner Krise zusammen sein, ernsthaft, und manchmal auch mit einem Schmunzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man bräuchte eine Tarnkappe, denn jetzt sehe ich mich genötigt, mit Kollegen Fußball zu schauen, anstatt hübsch allein beim Stammgriechen. Allein unter Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit der Wiederöffnung wird schon kommen. (Eigentlich bin ich ganz umgänglich...?!?)</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-20T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2174177/">
    <title>Der Buddha in meiner Hand</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;180&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wasserfrau/images/derbuddhainmeinerhand.jpg&quot; alt=&quot;derbuddhainmeinerhand&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Obwohl er so konturiert und kenntlich ausschaut, liegt er ganz rund und sanft in der Hand. Schläft schmeichelnd. Abends liegt er in meiner Hand und stundenlang bleibt er in ihr, wenn ich schlafe.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-14T18:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2023916/">
    <title>Wachtraum</title>
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    <description>Er nimmt meine Hände in die seinen, nicht fordernd, aber präsent. Er nimmt mich in den Arm, sanft, doch gewiss. Er hat nicht auf mich gewartet, aber jetzt ist er da. Er weiß vieles über mich nicht, aber er weiß, was er erfahren wird, wird ihm nicht schwer und unbekannt sein. Er ist bereit für mich in seiner Ruhe und Stärke.&lt;br /&gt;
Es gibt ihn, so natürlich.&lt;br /&gt;
Ach, was ein romantischer Kram... Fast so wie die Christen über ihren Gott sprechen, wenn sie überzeugt sind. Eher ein inneres Bild des Sich-Angenommen-Fühlens. Ich frage mich, ob ich mich annehmen lassen würde... Bisher wollte immer ich annehmen und so formvollendet akzeptierend lieben, wie´s nur geht. Ich kann das und ich kann das nicht, weil mein eigenes Fallen mich beunruhigt. Ich stolpere über meine Füße und will woanders hin. Rettende Hände kann ich nicht finden. Aber das innere Bild trägt mich durch die Zeit, weil ich weiß, dass es sie gibt.&lt;br /&gt;
Gerne würde ich konkret, sehr konkret leben  und dennoch meine Seele beachten. Das Konkrete, das fehlt mir. Ich kapsle meine Seele dagegen ab. Oder die Realität vermag sich meiner Seele nicht anzunehmen. Auch das wäre eine Möglichkeit, aber sie könnte eine Ausrede sein.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-17T18:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/2015078/">
    <title>Vergessen</title>
    <link>http://wasserfrau.twoday.net/stories/2015078/</link>
    <description>Zum Glück ist unter und hinter allerlei Gewühl und Gewurschtel im Kofferraum der Schlafsack aufgetaucht. Die Freiheit, draußen zu schlafen. Spüren will ich. Frei sein.&lt;br /&gt;
Vergessen.&lt;br /&gt;
Stimmt, ich willl vergessen.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wasserfrau.twoday.net/topics/Schonwaschgang&quot;&gt;Schonwaschgang&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-16T11:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wasserfrau.twoday.net/stories/1875403/">
    <title>Steh auf</title>
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    <description>Ich bin ja manchmal, meistens, so übertrieben bewusst, immer dabei meine Wahrnehmungen und Gefühle zu begucken und zu zergliedern, dass es mir richtig genehm ist, in einen unbewussten Tran zu verfallen des einfachen Lebensvollzugs. So wie es in den letzten zwei Tagen eben nicht gelang, sondern geschah. Vielleicht, weil ich wirklich ein wenig erholt bin, vielleicht, weil endlich die Sonne scheint.&lt;br /&gt;
Und es wurde ein Frühling. Auch ich kann das noch mal betonen, das macht gar nichts aus: Nach diesem unendlich scheinenden Winter, ist es wahrhaft ein kollektiv beschreibbares Erlebnis, dass er plötzlich verschwunden ist.&lt;br /&gt;
Und so seltsam: Eben war er noch da, als würde er nimmer gehen, und nun schon kann ich mich kaum mehr daran erinnern. Ich bin im Winter, sozusagen, aus Thüringen weggefahren, da hatte er sich zwar schon nahezu geschlichen, aber ich war so müde und erschöpft, dass ich dieser angedeuteten Veränderung keine Beachtung mehr schenkte. Und nach zehn Tagen herrlichem Heimaturlaub komme ich zurück und alles ist hier anders.  &lt;br /&gt;
Und so bin ich wieder hier, mal so, mal so, aber anders als zuvor. Mal wach, dann wieder schier unendlich müde. Treffe plötzlich täglich bei einfachen Gängen Menschen, die ich kenne. Glaube daran, dass das Wünschen wieder hilft. Manchmal breche ich innerlich kurz weg, aber es ist nichts absolutes, sondern nur ein sonderbarer Ruck.</description>
    <dc:creator>wasserfrau</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wasserfrau</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-25T20:18:00Z</dc:date>
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