Blick aus dem Jahr in eine nahe Ferne
Bei allem Auftrieb (Hoffnung?), den ich spüre ... geht er doch einher mit einer gewissen Zerissenheit des Unfertigen. Ich spiegele mich in neuen Möglichkeiten und Menschen - begehrensfreie Zone von Freundlichkeit und Anerkennung - und merke, dass das neu und ersehnt Gespiegelte noch nicht bei mir selbst angekommen ist. Auch ich will mich verändern und meine "Umstände". Wie überaus passend, dass wir einem Jahreswechsel entgegen sehen.
wasserfrau - 15. Dez, 20:16
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